Affiliate Blogs erstellen

May 27

Was haben die nachfolgenden Anzeigenmärkte alle gemeinsam?

www.restposten-plattform.de

www.restposten.ac

www.b2b-trade.de

www.immozentral.com

www.1000ferienwohnungen.de

www.gebrauchtwagen-welt.de

Richtig - alle o.a. Anzeigenmärkte sind kostenlos!

Trotzdem verdienen die Betreiber dieser Portale je nach Besucheraufkommen viel Geld über Werbung wie Adsense-Anzeigen, Partnerprogramme und Linkvermietung.

Beispielrechnung:

1. Einnahmen über Google Adsense:

Wenn Ihr Portal/Anzeigenmarkt täglich ca. 1.000 Besucher hat, dann können Sie bei 10.000 Impressions (jeder Besucher ruft ca. 10 Seiten auf) bei einer Klickrate von 5 % auf Adsense-Anzeigen mit folgenden Einnahmen rechnen:

10.000 Impressions x 5 % Klickrate = 500 Klicks x 0,20 USD = 100 USD pro Tag oder 3.000 USD pro Monat! Das sind beim gegenwärtigen Umtauschkurs ca. 2.000 Euro pro Monat.

2. Einnahmen über Linkvermietung:

Wenn Ihr Portal/Anzeigenmarkt einen Pagerank von 2 oder höher hat, dann können Sie auf Ihrer Seite Links vermieten. Bei folgenden Anbietern können Sie Ihre Seiten einstellen und Buchungen für Ihre Webseite erhalten:

www.teliad.de

www.linklift.de

Wenn Ihre Seite z.B. einen Pagerank 4 hat, dann können Sie mit folgenden Einnahmen rechnen:

15 Linkvermietungen x 30 Euro = 450 Euro monatlich

Wenn Sie Ihre Unterseiten (mit Pagerank) auch anbieten, dann können Sie mit zusätzlichen Einnahmen rechnen.

3. Einnahmen über Partnerprogramme:

Wenn Sie z.B. einen Immobilienmarkt betreiben, können Sie zusätzlich Anzeigen von Immobilien-Partnerprogrammen mit einbinden.

Passende Partnerprogramme finden Sie auf den nachfolgenden Plattformen:

www.affili.net

www.affiliwelt.net

www.adbutler.de

Der Verdienst hängt von verschiedenen Faktoren ab und kann deshalb nicht genau bestimmt werden.

Ein kostenloses Ebook (122 Seiten) zum Thema Partnerprogramme können Sie hier downloaden, wenn Sie ein paar Angaben zu Ihrer Person machen:

www.affiliate-marketing-center.de/frames/info_center.htm?/infos/a-guide.htm

4. Anmeldungen kostenpflichtig machen:

Wenn Ihre Webseite zu den größten Anbietern im Internet gehört, dann können Sie die Anmeldungen kostenpflichtig machen - Beispiel:

www.restposten.de/register.php

Auf dieser Plattform sollen nach eigenen Angaben ca. 30.000 Mitglieder aktiv sein. Da die Gebühren dort bei 39,90 Euro netto pro Jahr anfangen, können Sie sich selbst ausrechnen, was dort für gewaltige Einnahmen erzielt werden.

Auch wenn Ihre Plattform kostenlos bleibt, sind mtl. Einnahmen von ca. 3.000 Euro nach entsprechenden Werbemaßnahmen realistisch. Dabei haben Sie nicht viel Arbeit, da alle Einträge von Kunden auch automatisch freigeschaltet werden können.

Sie sind neugierig geworden?

In meinem Shop biete ich eine suchmaschinenoptimierte Software für einen Anzeigenmarkt an:

www.leuchmedia.de/product_info.php/info/p67_Suchmaschinenoptimierte-Software-f-r-Anzeigenmarkt.html

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Posted by Curt Leuch

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11 Comments

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  1. Keramik Man says:

    Ich finde die Rechnung etwas hochgegriffen. Bei Google AdSense bringt bei weitem nicht jeder Klick 20 Cent. Bei mir ist es zum Beispiel so, dass sehr viele Klicks mit nur 2 Cent oder auch mal 9 oder 10 Cent vergütet werden. Jede Werbung hat da halt ihre eigene Vergütung, die in die Berechnung mit einfließt. Und meiner Ansicht nach werden da nur die wenigsten Klicks mit 20 Cent oder mehr gewertet.

    Aber im großen und Ganzen stimmt deine Aussage schon. Wenn man seine Homepage richtig "vermarktet", kann man mit der Werbung einen schönen Nebenverdienst erziehlen!

  2. Curt Leuch says:

    Hallo,

    ich habe gerade meine Adense-Einnahmen für Mai 2008 geprüft. Ich habe 13 Webseiten und erhalte pro Adsense-Klick durchschnittlich 0,26 USD!
    Mein noch junger Blog (zwei Monate alt) sogar 0,28 USD pro Klick.
    Mein Verzeichnis - www.existenzgruender-verzeichnis.de -sogar 0,34 USD pro Klick. Die durchschnittliche Klickrate bei allen Seiten liegt bei sehr guten 13,47% (auf Seitenimpressionen bezogen).
    Es ist in der Tat aber so, dass z.B. Foren nur Klickraten von 1 bis 3 % haben. Die Klickpreise sind entsprechend niedrig (0,01 bis 0,10 USD).

  3. Plissee says:

    Also durch die Werbung für meine Seite bei Google Adsense bekomme ich por Klink immer zuwischen 12 und 17 Cent. Doch durch die haufigen Klicks kommt da ganz schön was zusammen.

  4. Alex says:

    Hallo,

    das ist genauso, als wenn so manche Klicks 1-2 Dollar betragen, aber das ist eher selten. Erlebt habe ich das mit sehr themenrelevanten und auf die Adsense-Anzeigen abgestimmten Anzeigen neben vielem guten Content.

    Das passiert mir auch manchmal in Artikelverzeichnis, aber derzeit sind im Schnitt ca. 12-20 Ct, wobei einzelne Klick auch mal mehr als 30 Ct an Vergütung gebracht haben.

    Ohne genügend Traffic bringen die Klick kaum etwas, das war aber schon immer klar. Nützliche Tipps und Infos kann man nur dann umsetzen, die Internetseite/Blog einigermaßen Besuchertraffic hat, ansonsten hat man doch gar keine Grundlage, um irgendwo anzusetzen, meiner Meinung nach.

    Grüße...

  5. Matthias says:

    Hallo,
    habe den Post gerade gefunden das ich der Betreiber von Restposten.ac bin. Ich dachte mir ich bring mal etwas Klarheit ins Dunkle. Die Rechnung ist in der Tat etwas hochgegriffen.

    Die CTR beträgt leider Gottes keine 5% das ist wohl der grösste Fehler in der Rechnung, der Preis pro Klick stimmt in etwa, ist sogar etwas höher.

    Also 1000$ sind es leider Gottes nicht :-)

  6. Curt Leuch says:

    Hallo Matthias,

    Deine Seite hat einen PR von 3. Über www.teliad.de kann man Links auf Deiner Seite vermieten.

    für meine kleine Seite - www.restpostentreff.de (auch PR 3) - erziele ich durch Linkvermietung immerhin 170 Euro pro Monat!

    Bei Deiner Seite, die gut besucht wird, kann man pro Link mindestens 20 Euro nehmen - das sind bei 15 Linkvermietungen schlappe 300 Euro monatlich!

  7. Matthias says:

    Hallo Curt,

    meine Seite lebt grösstenteils vom Suchmaschinentraffic und das soll auch so bleiben. Da Linkverkauf bzw -vermietung nicht gerne gesehen wird bei Suchmaschinen wie Google wüde ich mich damit auf Messers Schneide.

    Verkaufe ich Links laufe ich Gefahr das meine Seite abgestraft wird und somit wüde fast mein gesamter Traffic verscheinden und wahrscheinlich auch mein PR.

    Gerade Linkverkaufsysteme wie Teliad sind ein relativ leichtes Spiel für Google und Co.

    Grüsse,
    Matthias

  8. Marias Sonderposten says:

    Das ist wirklich mal eine schön zusammengestellte Liste zum Thema Geld-verdienen-mit-der-eigenen-Website. Nur im Bereich Linkverkauf wüde ich aufpassen und schliesse mich da Matthias Meinung an...

  9. maulnet says:

    Bei Punkt 2 fehlt noch www.backlinkseller.de Dieser Dienst lohnt sich, wenn Ihr nicht nur Links von der Startseite verkaufen wollt, sondern auch auf Unterseiten. Bei mehreren Unterseiten mit einem PR>0 kann man gut verdienen.

  10. sonnenliegen-mann says:

    Also durch die Werbung für meine Seite bei Google Adsense bekomme ich por Klink immer zuwischen 18 und 30 Cent. Doch durch die haufigen Klicks kommt da ganz schön was zusammen.

  11. fotorollo mark says:

    Adsense ist sehr zu empfehlen
    Affiliate Marketing bringt bei mir nicht so viel
    Linkverkauf mach ich gar nicht, da ich Angst vor Abstrafung habe

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